Ludendorff-Zitat des Tages (11.07.16)

Ludendorff mit Pickelhaube

Noch ein Zitat aus „Verschüttete Volksseele“ von Dr. Mathilde Ludendorff:

„…In meinen Werken zeigte ich ferner, daß das Tier sich nur solange müht, als ihm Gefahr oder Hunger droht, sonst aber ruht. Ich zeigte, welchen tiefen und heiligen Sinn es für den Menschen hat, wenn auch er erkennt, daß Gier und Reichtum, die zum Hasten und Zweckmühen ohne Ende verführt, ihm die heiligen Stunden der Ruhe und Sammlung nimmt, daß Arbeit also auch ein Verbrechen am Sinn des Lebens sein kann. Ich zeigte auch, daß der Mißbrauch des Beisitzes zur Ausnützung der Armen Verbrechen ist, der abertausende Menschen zwingt, ohne Rast und Ruhe in täglicher Überarbeitung für ihr Dasein zu ringen…Wenn ein Eingeborener 6 Ziegen hat, so dient er nicht, sondern lebt als Freier. Wenn die Eingeborenen das nötigste für die Nahrung und die Viehversorgung geleistet haben, so sitzen sie beieinander und plaudern und ruhen. – Der Christ aber lernt nicht etwa von ihnen, nein, er spricht voll größter Verachtung von der „Trägheit und Faulheit“…“

(Mathilde Ludendorff über da Verhältnis der Christlichen Europäer und der Eingeborenen Völker in den Kolonien zur Arbeit)

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