Ludendorff-Zitat des Tages (07.07.2016)

Ludendorff mit Pickelhaube

Ludendorff 1934:

„Neben dem Kampf für Abwehr der Christenlehre und pfäffischer Reaktion ging der Kampf gegen den Okkultismus in jeder Form…War schon der Hauersche Okkultismus neben dem der Christenlehre für die Deutschen eine große Gefahr, so wurde diese noch viel mehr durch die Anthrosophie Rudolf Steiners gezeitigt. Dieser lehrte die Wiedergeburt verstorbener Menschen in lebenden, so auch die Reinkarnation Buddahs und seines Nachfolgers Christi. Er lehrte, daß diese Reinkarnation in jedem Jahrhundert sich einmal wiederhole, wobei er bescheiden in Zweifel ließ, ob er nicht selbst Christi Reinkarnation des 19. und 20.Jahrhunderts war, wie Goethe die des 18. und 19. Jahrhunderts. Da er dies in der Schwebe ließ, so konnten seine anthroposophischen Anhänger nun auch verbreiten, daß Buddah-Christus sich  noch im 20. Jahrhundert wiederum inkarniert habe, und präsentierten diese neue Inkarnation zunächst einmal vertarnt dem Volke. Andererseits verkündete auch Rudolf Steiner das Karma, das Unabänderliche des Schicksals, und machte dadurch den Menschen zu einem Spielball gewissenloser Betrüger namentlich dann, wenn diese zugleich die Reinkarnation Buddahs-Christi darstellen. Da die Anthroposophie ihre Anhänger tief in die nationalsozialistischen Kreise geschoben hatte, so war sie besonders gefährlich.“

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