Deutsche Geschichte als Propaganda

Der Maskierte Kaiser Reitet Wieder

Bismarck und der Krieg gegen Frankreich 1870/71

Geschichtsschreibung gleitet immer wieder in Propaganda ab und verschleiert oft mehr als sie enthüllt. Ein besonders infames Beispiel stellt der Krieg 1870/71 in der sogenannten deutschen Geschichtsschreibung dar.

Hier ein Beispiel aus Rainer Liedtke Geschichte Europas Von 1815 bis zur Gegenwart:

„Die Frage der Thronfolge in Spanien 1870, für die ein entfernter Verwandeter des Preußenkönigs Wilhelms I. (1797-1888) im Gespräch war, was Frankreich durch die Hohenzollerndynastie eingekreist hätte, diente Bismarck als Vorwand, eine französische Kriegserklärung zu provozieren.“

DAS reicht Herrn Rainer Liedtke – Privatdozent am Historischen Institut der Justus-Liebig-Universität Gießen um die Vorgeschichte eines nicht gerade unwichtigen Krieges zu „erklären“. In den üblichen History-Dokumentationen a la ZDF bläst man dann in das gleiche Horn, wenn auch mit mehr Geschwätz.

An „Informationen“ bekommt man also von Privatdozent Liedtke folgendes:

  • Ein  E N T F E R N T E R  Verwandter von Preußenkönig Wilhelm I. ist „im Gespräch“ für die spanische Thronfolge
  • Frankreich wäre durch die Hohenzollerndynastie eingekreist
  • Bismarck „provoziert“ eine Kriegserklärung Frankreichs

Der Leser soll manipuliert werden zu glauben, das „friedliebende“ Frankreich wird von dem bösen Schurken Bismarck eingekreist und dann zwingt der böse Bube Bismarck das friedliebende Frankreich sogar ihm den Krieg zu erklären und die armen friedliebenden Franzosen können gar nicht anders, als auf Befehl des bösen Buben Bismarck ihre angeborenen Friedfertigkeit aufgeben und widerstrebend eine Kriegserklärung aussprechen.

 

Also, was ist wirklich passiert?

Zunächst einmal VERSCHWEIGT Rainer Liedtke gekonnt, wer da in Frankreich politisch die Macht hat, nämlich der Kriegstreiber und Ursupator und Kaiser aller Größenwahnsinnigen seiner Zeit   N A P O L E O N III.

Dieser Friedesapostel Napoleon III – ein direkter Verwandter Napoleon I. – war schon in jungen Jahren der Ansicht, dass die Republik zerstört und ein neues Kaiserreich mit ihm selbst als Kaiser an der Spitze geschaffen werden muss. Nach einigen mehr oder minder blutigen und völlig erfolglosen Putschversuchen, gab dieser Herr entnervt auf und verlegte sich auf den demokratischen Weg, liess sich zur Wahl aufstellen und wurde tatsächlich zum französischen Staatspräsidenten gewählt, nachdem er feierlich versprochen hatte, künftige Putschversuche zu lassen.

Kaum an der Macht, kassierte er Polizei und Armee, schwor sie auf sich ein, putschte erneut und zerstörte die Republik, liess sich die Kaiserkrone aufs Haupt setzen und schlug republikanische Gegendemonstrationen brutal und blutig nieder.

Der neue französische Kaiser schwor nun Stein und Bein, dass er ein Friedesreich regieren möchte und unterstrich seine Friedfertigkeit gleich mal mit einem Einmarsch in Italien, bei dem er sich mit seinen Freimaurer-Freunden überwarf und sich auf die Seite des römischen Papstes schlug.

Als 1861 in den USA der Bürgerkrieg losging und Nord und Süd in einen nie dagewesenen Blutrausch verfielen, witterte der größenwahnsinnige Franzosenkaiser seine Chance, sich in Amerika die verlorengegangenen Kolonialgebiete wieder unter den Nagel zu reißen.

Er tat sich mit Österreich zusammen, marschierte in Mexico (!!!) ein, unterstützte die Österreicher dabei Maximilian I. zum Kaiser von Mexico zu machen und erhielt dafür im Gegenzug die Unterstützung der Österreicher, Mexico als Aufmarschgebiet für seine französischen Truppen für den geplanten Einmarsch in die USA (!!!) zu nutzen. Während Napoleons Truppe nun hinter der Mexikanischen Grenze darauf wartete, dass die Nord und Süd-Staaten sich gegenseitig niedermachten um dann die erschöpften US Truppen vernichtend zu schlagen, formierte sich indes in Mexiko der Widerstand und die Mexikaner exekutierten ihren ungeliebten Kaiser Maximilian und warfen Napoleons lächerliche Truppen mit Schimpf und Schande aus Mexiko.

In Frankreich kam das gar nicht gut an und Kriegstreiber Napoleon III. musste zähneknirschend abrüsten und künftigen militärischen Abenteuern abschwören.

Als nächstes gab er nun in Diplomatenkreisen großmäulig damit an, dass er als nächstes den Deutschen ihre linksrheinischen Gebiete abnehmen wollte und gierte darüber hinaus nach Luxemburg und Belgien.

Seine Chance sah er während des Preußisch-Österreichischen Krieges. Pünktlich zum Ausbruch desselben, ließ er die Preußen wissen, dass Frankreich gedenke die römisch-katholischen Glaubensgeschwister in Österreich nicht zu unterstützen, wenn die Preußen ihm als Beute dafür ein paar ihrer linksrheinischen Provinzen abtreten.

Wie üblich verschätzte sich der Kaiser der Intriganten mal wieder und durch die Ereignisse in Königgrätz völlig überrumpelt, hatte Napoleon III. mal wieder das nachsehen.

Inzwischen war wieder etwas Grass über die Mexiko-Geschichte gewachsen und Napoleon III liess wieder aufrüsten, nunmehr überzeugt doch zum Schwert greifen zu müssen, wobei Frankreich zu diesem Zeitpunkt eine Weltmacht war, Preußen dagegen lediglich ein deutscher Bundesstaat, der militärisch für Frankreich scheinbar keine wirkliche Gefahr darstellte, zumal Napoleon III. davon ausging, dass die katholischen süddeutschen Staaten bereit wären an der Seite des katholischen Frankreichs gegen das verhasste protestatische Preußen vorzugehen.

Als Vorwand zum Krieg gegen Preußen wählte Napoleon III. die Bewerbung von Prinz Leopold von Hohenzollern-Sigmaringen um den spanischen Thron. Der spanische Thron war vakant und Spanien hatte Prinz Leopold eingeladen, sich um den Thron zu bewerben.

Hierin sah nun der professionelle Kriegstreiber Napoleon III. seine Chance Unruhe zu stiften und wandte sich an den König von Preußen (!!!) und forderte ultimativ, dass Prinz Leopold seine Bewerbung zurückziehen müsse, da Frankreich in seinem Nachbarland keinen Hohenzollern-Prinzen dulden werde.

DAS muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Napoleon III.  wendet sich NICHT an Spanien (!!!), das den Prinzen EINGELADEN hatte sich zu BEWERBEN !

Napoleon III.  wendet sich auch nicht an Prinz Leopold von Hohenzollern-Sigmaringen (Hohenzollern war ein eigener deutscher Staat, der nichts mit Preußen zu tun hatte!!!), nein, Napoleon III. wendet sich an den Preußischen König !

König Wilhelm I. war zunächst auch etwas überrascht und liess dem streitsuchenden Franzosenkaiser mitteilen, er möge sich doch bitte an das Haus Hohenzollern wenden, er habe als König von Preußen damit nichts zu schaffen.

Nun erwiderte Napoleon III. dem König von Preußen, dass Frankreich den König von Preußen in der Verantwortung sehe, da er sozusagen das Haupt des Hauses Hohenzollern sei, (was völliger Unsinn war) und es die Pflicht des Königs von Preußen sei, als Verwandter von Prinz Leopold auf diesen einzuwirken.

Napoleon Nr III lügt hier dass sich die Balken biegen und Rainer Liedtke macht das mit. Wir erfahren von Liedtke, dass es sich bei dem Thronbewerber um einen ENTFERNTEN Verwandten von dem Preußenkönig handelt, was tatsächlich stimmt.

Wir erfahren  NICHT (!!!)  daß Prinz Leopold von Hohenzollern-Sigmaringen jedoch über seine Verwandschaft zu Josephine Beauharnais (!!!)  viel näher (!!!!!)  mit dem Franzosenkaiser Napoleon III. verwandt ist als mit seinem  ENFERNTEN  Verwandten, dem Preußenkönig!  Das heisst: tatsächlich wäre mit der Thronbesteigung Leopolds in Spanien jemand auf den spanischen Thron gekommen der näher mit dem Franzosenkaiser als mit dem Preußenkönig verwandt war! Wenn Napoleon III. also der Meinung war, dass ein Verwandter auf Prinz Leopold einwirken sollte bezüglich des Thronverzichtes, wäre Napoleon dazu als näherer Verwandter ja wohl selbst in der Lage gewesen! Hätte er das denn gewollt!

AUSSERDEM  wäre Leopold mit der Thronbesteigung  S P A N I E R  geworden und hätte in internationalen Konflikten strikt die Interessen Spaniens als SPANIER vertreten, so wie die (deutschstämmigen) britischen Monarchen ja auch immer die britische Sache vertreten haben oder die deutschstämmigen russischen HerrscherInnen wie Katherina die Große die russischen, Kriege gegen deutsche Staaten inklusive.

Ungeachtet dieses ganzen Blödsinnes, den Napoleon III. einzig und allein zusammengesponnen hat, um eine preußische Kriegserklärung zu provozieren, lenkte der Hohenzollern Prinz Leopold ein und zog seine Bewerbung zurück.

Ein gigantischer diplomatischer Triumph für Frankreich ! Preußen vor aller Welt gedemütigt, alle Forderungen Frankreichs erfüllt. Bismarck empfand die Demütigung als dermaßen unerträglich, dass er von seinem Amt zurücktreten wollte.

Frankreich hatte alles erreicht, was es gefordert hatte, aber Napoleon III. legte erneut nach und ließ dem Preußenkönig Wilhelm I  privat auflauern als dieser zur Kur in Bad Ems weilte. Der französische Gesandte Graf Benedetti bedrängte nun den König erneut, die Sache sei mit dem Rückzug der Bewerbung Leopolds nicht erledigt, er müsse nun vor aller Welt schwören, dass so etwas niemals wieder vorkommt.

Wilhelm informierte nun Bismarck über diese Vorfälle in Bad Ems und Bismarck veröffentlichte die brüchtigte Emser Depesche. Bismarck selbst hat sich dahingehend geäussert, dass nun völlig klar war dass Frankreich erstens Krieg wolle und zweitens die Schuld am Krieg auf Preußen abwältzen wolle, indem es Preußen quasi zur Kriegserklärung provozieren wolle. Bismarck beschloß nun den Spieß umzudrehen und gab der Depesche eine entgültige Form, die den Eindruck erweckte, dass für den Preußenkönig das Thema erledigt sei. Damit war Frankreich wieder am Zug und Napoleon III. in Panik, dass er den schon sicher geglaubten Krieg nun doch nicht bekommen würde, machten die Preußen doch noch immer nach all den Unverschämtheiten, keinerlei Anstalten, eine Kriegserklärung auszusprechen.

Um die Gelegenheit zum Krieg nicht verstreichen zu lassen, spielte Napoleon nun selbst den Gekränkten und erklärte, diese Schmach sei für Frankreich nicht hinnehmbar und müsse mit Krieg beantwortet werden und liess sogleich die Kriegserklärung erfolgen.

Wohlgemerkt: Frankreich hatte Preußen (das mit der Sache gar nichts zu tun hatte) unverschämte Forderungen gestellt, Preußen und Prinz Leopold haben ALLE von Frankreich zunächst aufgestellten Forderungen erfüllt und Frankreich hatte so einen gigantischen diplomatische Sieg errungen. Dieses Nachlegen hatte tatsächlich nur den Sinn, Preußen zu einer Kriegserklärung zu provozieren und als diese ausblieb, trotz aller neuer Unverschämtheiten, schlug Napoleon schließlich los.

Dabei verheimlichte Napoleon III. dem französischen Parlament den Inhalt der Depesche, was darauf schließen lässt, dass dem Kaiser der Franzosen schon klar war, was er da tat.   In einer Rede vor dem Französischen Parlament sagte der Abgeordnete Thiers:

„Ist es wahr oder nicht wahr, daß in der Sache, d.h. in der Thronbewerbung des Prinzen von Hohenzollern Ihre Beschwerde Gehör und Abhilfe gefunden hat?…Wollen Sie das ganz Europa sage, in der Sache war Ihnen Recht gegeben und einer bloßen Formfrage wegen haben Sie sich entschlossen, Ströme von Blut zu vergiessen?“

Und exakt darauf lief es hinaus. Napoleon hatte gesiegt, König Wilhelm und Prinz Leopold hatten sich öffentlich demütigen lassen und ALLE von Napoleon III. gestellten Bedingungen erfüllt um ihrerseits einen Krieg zu vermeiden und Napoleon hatte einfach immer weitergemacht.

Tatsächlich bekundete ganz Europa – einschließlich Karl Marx (!!!) offen seine Sympahtie für Preußen. Auch die Brüder Freimaurer, die Napoleon seine Komplizenschaft mit dem römischen Papst übelnahmen, rührten für ihren Franzosenkaiser keinen Finger und die Preußischen Freimaurer-Brüder König Wilhelm und Sohn Friedrich waren für diese Aufgabe sich des ungebliebten französischen Kaisers zu entledigen dann auch gerade gut genug, bevor man sich dann auch brüderlicherseits überwarf.

Dies alles zeigt doch ziemlich klar, dass die Umstände, die zu dem Krieg 1870/71 führten völlig anders lagen als von Rainer Liedtke & Freunden gekonnt gekürzt geschildert.

 

Was ist nun der Grund warum sich deutsche Historiker und Journalisten für so etwas hergeben?

Offensichtlich werden sowohl unser Bildungssystem als auch die Medien von Kräften kontrolliert, die der Bevölkerung ganz bestimmte Sichtweisen ins Hirn einbrennen wollen, ähnlich wie in John Carpenters grossartigem Film „Sie leben“.

Ein Teil dieser Verdummung läuft darauf hinaus, den Deutschen Preußen schlecht zu reden, als Ursprung militärischer Aggressivität. Preußen hat das Deutsche Reich „verpreußt“, die Bevölkerung in hirnlose Militaristen verwandelt, die auf Befehl und Gehorsam gedrillt sind zu dem einen Zweck, die Welt zu erobern.

Seinen Ursprung hat diese Gehirnwäsche in der Richtlinie, die Marechall Foch nach Ende des 1. Weltkrieges zur Rechtfertigung des völlig wahnsinnigen Versailler Vertrages in seiner Note vom 10. Januar 1919 vorbrachte:

„…Das Deutschland von 1914 war das Ergebnis einer andauernden Arbeit von 150 Jahren, die, von Friedrich II. begonnen und von seinen Nachfolgern methodisch fortgesetzt, zur Verpreußung Deutschlands geführt hat. Von Anfang an haben die Hohenzollern die preußische Macht auf einem übermäßigen Militarismus begründet…So drängte es 1866 durch den Sieg bei Königgrätz Österreich aus dem deutschen Gebiet hinaus…Auf diese Weise schuf es im Jahre 1871 nach einem siegreichen Kriege das Kaiserreich, um Deutschland auf denselben Grundlagen der allgemeinen Wehrpflicht und der Führung durch die Hohenzollern, zu einer stärkeren Einheit zusammenzuschweißen…“

 

Interessant ist, dass Foch natürlich mit keinem Wort den nicht mehr sehr populären Kaiser Napoleon III. erwähnt und völlig vergißt zu erwähnen, dass 1871 das besiegte Land sein eigenes war. Zur Rechtfertigung des Versailler Vertrages entwickelt Foch nun ein Lügennetz, dass Preußen als Unruhestifter, Kriegstreiber mit Weltmachtambitionen zeigt.

Was Foch lieber nicht erwähnt ist, dass es nicht die deutschen Staaten inklusive Preußens waren, die Frankreich jahrhundertelang bedroht haben, sondern umgekehrt, die Weltmacht Frankreich jahrhundertelang die kleineren, wehrlosen deutschen Staaten bedroht, mit Angriffskriegen überzogen hat und permanent deutsches Land inklusive dem Elsaß annektiert hat, das Deutschland 1871 ZURÜCKgeholt und nicht, wie oft falsch beschrieben, annektiert hat.

Anders als Frankreich und Großbritannien, die mit Waffenfgewalt die halbe Welt zu ihren Kolonien gemacht haben, die in Indien und China und Afrika Millionen von Menschen getötet und weltweit als Sklaven verkauft haben, hat Preußen oder Deutschland keine einzige Kolonie mit Waffengewalt erobert. (Großbritannien herrscht über ein Kolonialreich über 90 Mal (!!!) größer als das britische Mutterland. Und Französischer Eroberungs- und Kolonialwahnsinn reichte von Ludwig XIV über Napoleon III. bis WW 2.

Während man Preußen vorwirft das von Dänemark geraubte Schleswig-Holstein zurückerobert zu haben, kommt niemand auf die Idee die Millionenfachen Mordkriege und Versklavung die Briten, Belgier, Franzosen, Spanier und Portugiesen weltweit betrieben haben zu kritisieren, aber Foch sieht in Preußen den Teufel und bis heute vergisst man gerne, dass selbst noch nach dem 2. Weltkrieg Frankreich der Ansicht war, dass die Menschen in Asien und Afrika quasi französischer Besitz waren, den man töten durfte, wenn sich diese Leute der glorreichen französischen Herrschaft widersetzten.

Nun kann man es dem Deutschenhasser Foch nicht wirklich verdenken, wenn er die Geschichte zugunsten Frankreichs fälscht oder ganz vergisst, gegen wen Preußen 1870/71 warum Krieg geführt hat, aber was treibt deutsche Historiker 2016 dazu statt die Wahrheit über den Krieg 1870/71 zu schreiben, Bismarck zu dämonisieren und den Kriegstreiber Napoleon III. völlig auszublenden, als habe er niemals existiert?

Und wenn wir in einer Welt leben, die aufgebaut ist wie Carpenters Film „Sie leben“, wer sind dann die Produzenten und Regisseure dieses Horror-Filmes?

 

 

 

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