Die wundervolle Welt der Kriege

Der Maskierte Kaiser Reitet Wieder

Sieht man sich die Kriegsgeschichte an, fallen einem einige interessante Ereignisse auf, die zum einen recht unverständlich sind und die – wohl auch darum – gerne mit dem Begriff „Wunder“ von Politik und Geschichtsschreibung versehen werden.

Da wäre zum Beispiel im 1. Weltkrieg „Das Wunder an der Marne“ und im 2. Weltkrieg „Das Wunder von Dünkirchen“.

Nun hat es schon immer Überraschungen in Kriegen gegeben, sei es bein Cannae oder Tannenberg, als eine kleine Armee eine weitaus größere vernichtend geschlagen hat. Oder das ein vermeintlich schwacher Staat wie Japan 1905 das russische Riesenreich in die Kniee zwingt oder die angeblich unbesiegbare spanische Armada von den kleinen britischen Schiffen Sir Francis Drakes auf den Meeresgrund geschickt wird. All diese überraschenden Siege lassen sich jedoch zumindest doch noch rational erklären.

Anders sieht es da mit einigen „wunderbaren“ Ereignissen aus, die eine schon verloren geglaubte Truppe oder ganze Armeen vor der schon sicher geglaubten Vernichtung retten. Die Geschichte kennt Beispiele von Hannibal vor den Toren Roms bis zu Palmy und in neuerer Zeit gleich mehrere dieser scheinbar so „unerklärlichen“ Wunder:

Da wäre zum einen „Das Wunder and der Marne“ 1914. Die siegreich vorrückenden deutschen Armeen Kaiser Wilhelms halten vor Paris an und kehren schließlich FREIWILLIG um, angeblich weil ein französicher Durchbruch droht. Frankreich zimmert dann darauf die Legende von den Truppen, die mit Taxis an die Front gefahren wurden und angblich so den deutschen Vormarsch zum Stoppen brachten. Tatsächlich scheint es sich einersteits um Sabotage gehandelt zu haben,  durch einen Generalstabsoffizier, der den Fronttruppen falsche Informationen zukommen lies andererseits durch direkten Einfluß durch Steiner auf den Generalstabschef Moltke, der ohnehin schon ein nervliches Wrack, von Steiner mit den Prophezeihungen eines „Mediums“ in den Wahn getrieben wurde.

Dann im 2. Weltkrieg „Das Wunder von Dünkirchen“. Die Wehrmacht rückt – völlig überraschend – siegreich in Frankreich vor, Guderian und Rommels Panzer fahren ungehindert durch die Front, die angeblich uneinnehmbare Maginot-Linie erweist sich als völlig bedeutungslos, die Wehrmacht kesselt die restlichen Französischen Truppen und das britische Expeditionskorps bei Dünkirchen ein – und Hitler befiehlt seinen Truppen anzuhalten und zuzusehen, wie die Briten und Franzosen über den Kanal entkommen. Wie nett,  und so sportlich von dem Führer. Bei dem britischen Expeditionskorps handelt es sich um den Großteil der britischen Berufssoldaten, wären diese in deutsche Gefangenschaft geraten hätte es mindestens zwei Jahre gedauert diese Truppe auch nur annähernd zu ersetzen und Britannien hätte einer deutschen Invasion mit praktisch unausgebildeten Rekruten begegnen müssen. Wie praktisch, daß man da einen Feind wie Herrn Hitler hat, der die eigenen Soldaten davon abhält, den Feind zu besiegen. Der gleiche Herr Hitler kam übrigens ein wenige später auf die grandiose Idee seine Wehrmacht ohne Winterausrüstung in den Russlandfeldzug zu schicken (so als ob er noch nie was von Napoleon und desses Disaster in Russland gehört hätte) und um noch eins drauf zu setzen, lässt Herr Hitler unmittelbar vor dem Russlandfeldzug nicht etwa die Produktion von Muntion, Flugzeugen und Panzern erhöhen, nein, er kommt auf die Idee die Produktion  H E R U N T E R Z U F A H R E N  .  Mehrere Offiziere haben nach dem Krieg die Vermutung geäußert, Hitler hatte niemals die Absicht England zu besiegen. Rommel hat sich in Nordafrika gegenüber seinen Offizieren überrascht gezeigt, darüber daß die Engländer, die dreimal so viel Material und Soldaten hatten immer nur etwa ein Drittel ihrer Stärke gegen Rommels Afrikakorps einsetzten, also an einem (zumindest schnellen) Sieg über Rommel gar nicht interessiert waren. Erst als Ägypten in Gefahr war setzten die Briten nunmehr ihrer gesammte Kampfstärke ein und zerschlugen Rommels Afrikakorps in wenigen Stunden. Schon gegen Ende des amerika nischen Bürgerkrieges hatten Südstaatenoffiziere ihr Unverständnis darüber geäußert, daß der Norden, der über wesentlich mehr Soldaten und Waffen verfügte, über Jahre hinweg nur einen Bruchtteil seiner Kampfkraft gegen den Süden ins Feld führte, bzw bei den ersten Schlachten eine erstaunlich klägliche Führung der Nordstaaten dafür sorgte, daß der Süden überraschend lange einer geradezu lächerlichen Übermacht standhielt. Die heutige Geschichtsschreibung erklärt dieses „Wunder von Dünkirchen“ damit, daß Göhrings Luftwaffe im Alleingang gegen die Briten und Franzosen vorgehen sollte, militärisch gesehen ein ziemlicher Blödsinn.

Noch interessanter ist das, was sich 1939/1940 an der deutschen Westgrenze zutrug, und was von Politik und Geschichtsschreibung als „Sitzkrieg“ bezeichnet bzw verharmlost wird, in Frankreich nannte man dieses „Phänomen“ Drole de Guerre: Deutschland befand sich gleich zu Beginn des zweiten Weltkrieges in einem Zweifrontenkrieg – zumindest theoretisch, die Wehrmacht war am 1. September in Polen eingerückt, Frankreich und Großbritannien hatten Deutschland am 2.September den Krieg erklärt. Frankreich hatte Polen unmittelbar vor Beginn des Krieges zugesichert Deutschland bereits innerhalb der ersten vierzehn Tage nach Beginn des Krieges an der Westfront anzugreifen und in Deutschland von Westen einzumarschieren – eine glatte Lüge. Polen verfügte über ca 2 Millionen Soldaten, Deutschland über ca 2, 2 Millionen. Frankreich über 3 Millionen plus das britische Expeditionskorps, das jedoch erst nach Frankreich transportiert werden musste. Alles in allem standen jedoch zu Beginn des Krieges 5 Millionen Französische und Polnische Soldaten 2,2 Millionen Deutschen gegenüber. Die Wehrmacht tat nun  etwas Merkwürdiges: Sie griff mit ca 2 Millionen Soldaten Polen an, dazu etwa 90 % aller Flugzeuge und Panzer. Hinzu kam, daß nunmehr nicht Deutschland, sondern zunächst Polen einen Zweifrontenkrieg führen mußte, nachdem am 17. September Stalins Armeen von Osten – als Verbündete Deutschlands – in Polen einmarschierten. Wobei England und Frankreich keinerlei Veranlassung sahen, nunmehr dem „Aggressor“ Stalin den Krieg zu erklären, obgleich Stalin nicht nur Polen, sondern auch Litauen, Estland und Lettland besetzte und gleichzeitig noch Zeit und Muse fand, Finnland und Rumänien anzugreifen. Hitler und Stalin hatten das Bündnis gegen Polen bereits 1930 geschlossen, zu einem Zeitpunkt als die Hitler-Partei in Deutschland gerade mal 2 % der Wählterstimmen auf sich vereinigen konnte; das ganze auf Vermittlung Mussolinis, der zuvor 1929 mit Stalin einen Wirtschaftspakt geschlossen hatte. Zuvor hatten die Sowjets bereits versucht Hindenburg für ihren Plan, gemeinsam in Polen einzumarschieren, zu gewinnen, der hatte dankend abgelehnt und die damalige deutsche Weimarer Regierung gewarnt sich auf ein solches Bündnis einzulassen, da dies unweigerlich zu einem Krieg mit Frankreich und England führen würde, den Deutschland nicht gewinnen könne. Nationalsozialisten und Sowjets kamen überein, dieses Bündnis bis unmittelbar vor Kriegsbeginn geheimzuhalten und die heutige Geschichtsschreibung ist auch so rücksichtsvoll als angebliches Datum für den Hitler-Stalin-Pakt tatsächlich das falsche Jahr 1939 anzugeben, da das so hübsch ins Konzept passt. Dabei kehrt man dann auch gleich die Frage unter den Teppich, warum Frankreich mitten in der Weltwirtschaftkrise, zu einem Zeitpunkt als die Nationalsozialisten eine 2 % Partei waren und Frankreich über ein 3 Millionen Mann Heer verfügte, denen 100 000 Mann deutsche Reichswehr – ohne schwere Waffen, ohne Panzer, ohne Flotte und ohne Luftwaffe – gegenüberstanden, plötzlich Unsummen für den Ausbau der Maginot-Linie ausgab, etwas was doch nur Sinn machte, wenn man genau wußte, daß ein Krieg mit Deutschland bevorstand.

Und als nun dieser Krieg da war und der Großteil der deutschen Wehrmacht an der Ostfront in Polen kämpfte, stand eine knappe Viertel Million deutscher Soldaten am Rhein mit einem Zehntel an Panzern und Flugzeugen. Und auf der anderen Seite des Rheines oder – an der kürzeren Landgrenze – zwischen Deutschland und Frankreich standen die Franzosen mit ihrem drei Millionen Mann Heer, ihren gesammten Panzertruppen und Luftwaffe. Inklusive der ersten Unterstützung britischer Kräfte. Gegen eine Viertel Million deutscher Soldaten. Das muss man erstmal begreifen: 10 Franzosen gegen 1 deutschen Soldaten. Die Überlegenheit der Panzer und Flugzeuge Großbritanniens und Frankreichs an der Westfront zu diesem Zeitpunkt ca bei 20 : 1 !

So ein günstiges Zahlenverhältnis erreichten die Allierten erst wieder 1944!!! Alles, was Frankreich und Großbritanien nun hätten tun müssen, als die Wehrmacht mit zwei Millionen Mann in Polen kämpfte, war im Westen anzugreifen, das Saarland und Ruhrgebiet zu besetzen oder durch die Luftwaffe die Rüstungsbetriebe zu zerstören und Deutschland wäre erledigt gewesen – im Oktober 1939 !!! oder der Krieg wäre zumindest bereits ab Oktober 1939 auf deutschem Boden geführ worden mit einem durch Französische und Britische besetzten Westdeutschland und Norddeutschland. Wie nett und zuvorkommend war es doch von Frankreich und Großbritannien stattdessen einfach hinter der Maginotlinie stehen zu bleiben und selenruhig zuzusehen wie Hitler und Stalin Polen zerschlagen. Man hatte es offensichtlich nicht eilig, Deutschland zu besiegen, so wie auch Hitler keinerlei Anstalten machten England zu besiegen, als er dazu die Möglichkeit hatte. General Galland hat gezeigt, daß Hitler offensichtlich kein Interesse hatte Großbritanien im Mittelmeerraum und Nordafrika zu schlagen, als er dazu noch sehr wohl die Ressourcen und Möglichkeiten hatte und darüber hinaus auch die Angriffe gegen England selbst nur mit halber Kraft geführt hat, dabei bewußt die Flugzeugproduktion gedrosselt hat oder Flugzeuge an Kriegsschauplätze verlegt hat, wo sie gar nicht gebraucht wurden. Schließlich verzögerte Hitler nicht nur die Produktion des Düsenjäger, sondern – als sie endlich da waren – setzte er durch, daß die Düsenjäger allen Ernstes zu  BOMBERN  umgebaut wurden, so daß ihre Geschwindigkeit um 200 km/h gedrosselt wurde und der Vorteil gegenüber den Allierten Verbänden quasi neutralisiert wurde. Wie merkwürdig das alles war, zeigen die Produktionszahlen: In den Kriegsjahren 1940 / 1941 als Deutschland halb Europa besetzt hielt und über unerschöpfliche Ressourcen verfügte produzierte Deutschland nur zwischen 1000 und 2000 Flugzeugen, wobei Hitler die Produktionszahlen selbst überwachte. 1944 als Hitler langsam den Überblick verlor, nicht zuletzt durch Einnahme oder Verabreichung von Drogen durch seinen Leibarzt Morell, gelang es Albert Speer die Produktion von Flugzeugen auf über 10 000 zu steigern, in einem Jahr in dem Engländer und Amerikaner pausenslos bei Tag und Nacht Deutschland bombardierten. Das ist schon alles sehr merkwürdig. Jedenfalls sieht es so aus, als gab es im zweiten Weltkrieg Zeiten an denen weder England/Frankreich noch Deutschland an einem wirklichen oder schnellen Sieg auch nur interessiert waren, sondern den Krieg aus was für merkwürdigen Gründen in die Länge ziehen wollten. Montgomery machte recht deutlich wie angewidert er davon war, in dem er nun seinerseits plötzlich den siegreichen Vormarsch gegen Rommels Reste anhielt und gemächlich abwartete bis Rommel zu Churchills Entsetzen und großen Ärger sich nach Italien abgesetzt hatte.

Auch heute können wir uns nur wundern, daß es weder der stärksten Macht der Welt, den USA noch den Vereinten Nationen gelingt, militärische Krisen auch in den noch so kleinsten Ländern über Jahre hin unter Kontrolle zu kriegen, obgleich wir doch im 2. Irak-Krieg gesehen haben, daß die USA – wenn sie es denn WOLLEN – auch ein Millionenheer innerhalb von vier Wochen in Grund und Boden bomben können und das ohne den Einsatz von Atombomben. Es stellt sich hierbei die Frage, wer hier eigentlich gegen wen Krieg führt? Völker gegen Völker? Nationen gegen Nationen? Oder ist es denkbar, daß hinter den Kulissen eine Kaste von Mächtigen über alle Grenzen hinweg Kriege führt – gegen die eigenen Völker? Zumindest Indizien deuten darauf hin, Indizien wie die BIZ in der „neutralen“ Schweiz. Praktischer Weise saßen in dieser Bank bereits im zweiten Weltkrieg die deutschen Vertreter UND die Vertreter ihrer Kriegs-Gegnerstaaten zusammen und machten noch bis in die letzten Kriegstage einträgliche Bankgeschäfte – miteinander – während sich die Soldaten der jeweiligen Länder auf den Schlachtfeldern bekriegten.

Auf Befehl Mörder

Ludendorff mit Pickelhaube

In einer DVD, die als Beilage im Spiegel beigefügt war über Hitler und Ludendorff und Hitler im 1. Weltkrieg sowie mehreren Dokumentationen über die Weimarer Republik wird absichtlich der Eindruck erweckt, Ludendorff wäre ein Verbündeter Hitlers, der den Natinalsozialismus unterstützt habe. Wahr ist daran lediglich, daß Ludendorff Hitler zunächst tatsächlich unterstützt und am Umsturzversuch 1923 mitmachte (Ludendorff war nicht in die Vorbereitungen eingeweiht und erschien als der Putsch bereits am Scheitern war, Ludendorff lies die von Hitler als Geiseln genommenen Politiker frei und versuchte das Unternehmen unblutig durch einen Marsch auf die Feldherrenhalle zu beenden). Was all diese „Dokumentationen“ ganz bewußt verschweigen ist, daß Ludendorff und seine Frau Mathilde von Kemnitz ab Ende der 1920er Jahre klar durchschauten, wohin die Politischen Pläne Hitlers führen werden. In unzähligen Vorträgen, Büchern, Zeitschriften und Zeitungsartikeln bekämpfte das Ehepaar Ludendorff daraufhin die Nationalsozialisten, Ludendorff gründete den „Tannenbergbund“ und das (gegen die Religionen gerichtete) „Deutschvolk“.

Ein Beispiel für die Klarsicht und Unerschrockenheit Ludendorffs findet sich in einem Leitartikel Ludendorffs für seine Zeitung „Ludendorffs Volkswarte“ aus dem Jahr 1932 über den Beuthener Prozeß, als mehrere Nationalsozialisten, die einen Kommunisten ermordet hatten, zum Tode verurteilt wurden.

Ludendorff schrieb hierzu: „Herr Rechtsanwalt Dr. Luetgebrune sagte…in dem grauenvollen Beuthener Prozeß, in dem 5 Nationalsozialsozialisten zum Tode verurteilt wurden, die einen Kommunisten in Potempa mit 29 Wunden gemordet hatten: „Sie hätten militärischen Befehl befolgt.“ Wenn Herr Dr. Luetgebrune ausführen konnte: die Untaten wären auf militärischen Befehl erfolgt, so ist damit allein schon bewiesen, daß diese militärischen Verbände keinerlei Berechtigung haben. Ich lehne indes das Wort „militärisch“ in diesem Zusammenhang auf das Nachdrücklichste ab. Kein Militär würde solch einen Befehl geben, kein Militär würde ihn erfüllen! …Rohlinge können gewiß in allen Verbänden vorhanden sein, für deren Handeln nicht der Verband, nicht die Führer dieses Verbandes verantwortlich sind. Die Lage ändert sich aber völlig, wenn die Verbände sogar die Untaten verherrlichen, und die Führer sich vor diese Untaten stellen. So ist es bei den Nationalsozialisten. Ihre Presse verherrlicht unmenschliches Handeln, während die Presse der Kommunisten und der SPD sich es nicht zuschulden kommen läßt, Untaten ihrer Parteiangehörigen besonders zu feiern. In diesem Verhalten der Führer der „Links“parteien und verbände liegt ein tiefer Unterschied zwischen dem Verhalten der nationalsozialistischen Führer…Wie habe ich immer wieder gewarnt und gemeinsam mit meiner Frau darauf hingewiesen, zu welchen unerhörten Ausschreitungen das In-Blutrausch-Setzen Unbewaffneter gegen wehrlose Gegner führen müßte. Gibt es etwas Feigeres und Gemeineres, als z.B. der Überfall der Nationalsozialisten auf den Kommunisten in Potempa, in dessen Wohnung sie eindringen, ihn dann aus dem Schlafe wecken, um ihn hinzumorden? …In Potempa handelt es sich um weiter nichts, als um ein blutrünstiges, feiges, unehrenhaftes Handeln, das noch widerlicher wirkt, wenn betont wird, „die Mörder hätten die Notverordnung noch nicht gekannt“, also ihnen besonders noch die Verkommenheit zugesprochen wird, daß sie nur im Falle der Strafsicherheit zum rohen Mord fähig waren. “

Obgleich Ludendorff – das zeigen seine vielen Schriften aus dieser Zeit – sich völlig darüber im Klaren war, daß Hitler kurz vor der Machtübernahme und der Errichtung einer Diktatur in Deutschland war, griff General Ludendorff Hitler und die NSDAP mit beispiellosem Mut an und enthüllte auch den gegen Polen gerichteten Pakt Hitlers und Stalins, der bereits vor Hitlers Machtübernehme beschlossen und besiegelt wurde und von dem man uns heute erzählt, er wäre erst 1939 kurz vor Ausbruch des Krieges erfolgt. Aus dem oben zitierten Leitartikel und unzähligen anderen Reden und Schriften Ludendorffs in denen Ludendorff auch nach dem 30. Januar 1933 die Politik Hitlers attackierte und die Bücherverbrennungen, Angriffe auf jüdische Kaufhäuser, die Konzentrationslager und die Verhaftung von Sozialdemokraten und Kommunisten, aber auch Mitglieder seiner eigenen Organistationen kritisierte und anprangerte, ergibt sich eindeutig die Gegnerschaft Ludendorffs zu Hitler und der NSDAP. Ludendorffs Schriften gegen Hitler sind in einer dermaßen großen Auflage erschienen und noch heute in jedem Antiquriat und über all im Internet abzurufen, daß es unmöglich scheint, daß der Spiegel sowie die Doku-Sender von ARD und ZDF angeblich noch immer nicht darüber gestolpert sein sollen.

Auch Ludendorffs Telegramme an Hindenburg, in denen er die Verhaftung und Absetzung der Hitler-Regierung forderte, sind inzwischen in Moskauer Archiven aufgetaucht, die zusätzlich zu den vielen veröffentlichten Schriften Ludendorffs Gegenerschaft zu den Nationalsozialisten belegen. Bundestagspräsident Dr. Lammert ist einer der wenigen, der es fertigbrachte wenigstens kurz in einer Rede im Bundestag diese Gegnerschaft Ludendorffs zum Hitler-Regime zu erwähnen.

Es steht einwandfrei fest mit welchem Mut und welcher Unerschrockenheit sich Ludendorff, seine Frau und ihre kleine Anhängerschar den Nationalsozialisten entgegenstellten (und nicht allein denen). Ludendorff hätte mit den Nationalsozialisten paktieren und sich als Volksheld feiern lassen können. Hitler und Goebbels haben oft genug versucht, ihn dafür einzuspannen, aber Ludendorff hat sich dafür nicht hergegeben und seine Frau hat sich noch vor der Beisetzung des Generals mit Hitler darüber gestritten, ob  Ludendorffs Sarg in eine Hakenkreuzflagge oder Kaiserliche Flagge gehüllt wird (Frau Ludendorff hat gewonnen, aber noch nicht mal das können manche Historiker zugeben sondern lügen wahrheitswidrig, Ludendorffs Sarg wäre in eine Hakenkreuzflagge gehüllt worden. Tausende Fotos und Wochenschauaufnahmen diverser Länder von der Beisetzung belegen, daß der Sarg Ludendorffs definitiv NICHT in eine Hakenkreuzflagge gehüllt war.)

Die wahrheitswidrige Darstellung unserer Printmedien und TV Sender, die aus sehr durchsichtigen Motiven Ludendorffs Kampf gegen Hitler und die Nationalsozialisten totschweigen, hat General Ludendorff nicht verdient. Wenn diese Journalisten und Historiker zugeben würden, und berichten würden, was Ludendorff wirklich gesagt hat, müssten sie ja auch erklären, wie Ludendorff bereits 1930 die Einzelheiten zu dem angeblich erst 9 Jahre später geschlossenen Hitler-Stalin Pakt wissen konnte, inklusive daß der Pakt der Öffentlichkeit erst unmittelbar vor Ausbruch des Krieges bekannt gegeben wurde. Sie müssten erklären, von wem die NSDAP finanziert wurde. Sie müssten erklären, warum die französische Regierung 1929 (!!!) zu einem Zeitpunkt als die Wirtschaft zusammenbrach und die NSDAP gerade mal 2 % Wählerstimmen erhielt, die deutsche Reichswehr aus 100 000 Mann bestand, die praktisch über kein militärisches Potential verfügte (Frankreich verfügte über ein 3 Millionen Mann Heer!) , warum diese französische Regierung in dieser Situation den Milliarden-Ausbau der Maginot-Linie in Auftrag gab, also ganz genau wußte, daß ein Krieg mit Deutschladn bevorstand. Sie  müssten erklären, warum die britische Regierung mit Hitler ein gegen Frankreich gerichtetes  geheimes Flottenabkommen abschloß und noch vieles mehr.

Ludendorff hat die Nationalsozialisten bekämpft. Und das sollte endlich anerkannt und gewürdigt werden. Und nicht nur von einem einzelnen Mann im Bundestag. Das deutsche Volk (und nicht nur das deutsche) hat das Recht die Wahrheit zu erfahren über den Kampf den Ludendorff und seine Frau gegen die Nationalsozialisten führten und gegen die Hintermänner dieser Bewegung, denn die Organisationen, die das zu verantworten hatten, haben ihre Politik 1945 nicht ad acta gelegt, sondern sind im Gegenteil heute aktiver als jemals zuvor und planen bereits die nächsten Kriege und Diktaturen unter den Augen gehirngewaschener Völker, die nicht begreifen, daß sie geradewegs in die nächste Katastrophe geführt werden sollen von den üblich verdächtigen…Heilsbringern.

Ludendorff Zitat des Tages

Ludendorff mit Pickelhaube

Heute ein Zitat über General Ludendorff von Abraham Gurevits:

„Alle Völker der Erde, das jüdische Volk miteingeschlossen, können nur dankbar sein, daß die Zeit den Völkern einen so großen Mann beschert hatte, der nicht nur für Deutschland, sondern für uns alle gelebt hat.“

Abraham Gurevitz (Gründer von Kna´anim) in „Europa-Korrespondenz“, 1960

Rathenau-Zitat des Tages 16.12.2016

Zur Abwechslung mal ein Zitat von Walther Rathenau (Nach der Flut)

„…Es gibt Franzosen, die sagen: Dies Volk sterbe. Wir wollen nie mehr einen starken Nachbarn haben. Es gibt Engländer, die sagen: Dies Volk sterbe. Wir wollen nie wieder einen kontinentalen Nebenbuhler haben…Sind diese Menschen die wahren Vertreter ihrer Nationen?…wenn die Furchtsamen, die Neidischen und die Rachsüchtigen in einer einzigen Stunde, in der Stunde der Entscheidung siegen…ist das Schicksal erfüllt. Dann ist aus dem Gewölbe Europas der einstmal stärkste Stein zermalmt, dann ist die Grenze Asiens an den Rhein gerückt, dann reicht der Balkan bis zur Nordsee. Dann wird eine Horde von verzweifelten, ein unreuropäischer Wirtschaftsgeist vor den Toren der westlichen Zivilisation lagern, der nicht mit Waffen, sondern mit Ansteckung die gesicherten Nationen bedroht.“

Diese Prophezeiung Rathenaus erfüllen sich nun, Europa wird nun entgültig zerstört und jede Freiheit im Keim erstickt um erst Coudenhove-Kalergis Pan-Europa und dann die Weltdiktatur zu errichten. Wir sind einen Schritt vom Europäischen Bürgerkrieg und zwei Schritte von einem erneuten Krieg mit Russland entfernt.